Marcus Johst: Rufmord im Internet

Rufmord im Internet: Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Medienberater Marcus Johst wegen Erpressung und anderem

Zug, 24. Januar 2013 – Corporate News: Rechtssache

Aufgrund der unrechtmässig von einer anonymen Person publizierten Strafanzeige gegen alle Verwaltungsräte der The Fantastic Company AG („TFC“), sieht sich die Gesellschaft verpflichtet, die folgende Mitteilung zu verbreiten:

Die publizierte Strafanzeige wurde von Herrn Marcus Johst bei der Staatsanwaltschaft in Zürich am 21. Februar 2012 eingereicht. Die Züricher Staatsanwaltschaft hat die Strafanzeige am 2. Mai 2012 als unbegründet und ohne jeden Anfangsverdacht zurückgewiesen. Das Obergericht Zürich bestätigte diesen Entscheid und verurteilte Herrn Marcus Johst am 13. November 2012 zur Übernahme der Gerichtskosten von CHF 800 und zu einer Entschädigungszahlung von über CHF 11.000 an die von ihm beschuldigten Personen.

Die TFC sowie ihre Verwaltungsräte haben ihrerseits eine Strafanzeige gegen Herrn Marcus Johst bei der Staatsanwaltschaft in Zürich eingereicht (Aktenzeichen DAST3/2012/5159). Die Züricher Behörde hat den Fall an die Staatsanwaltschaft Berlin abgetreten, welche nun die Strafverfolgung gegen Herrn Marcus Johst wegen Erpressung, falscher Anschuldigungen etc. übernommen hat (Aktenzeichen 282 Js 2796/12).

The Fantastic Company AG, Zug, Schweiz

Der Verwaltungsrat
www.fantastic.com

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7 Antworten auf „Marcus Johst: Rufmord im Internet“

    1. Das ist doch Satire alles. Das dem Mann das nicht peinlich ist oder sienen Kunden. Aber gut, Geschichten wie sie nur das Leben schreibt (oder RTL).

      Wer das alles ein wenig googlet, der sieht, dass der Mann einen ganz verbissenen Feldzug zu führen scheint. Klassischer Psychopath halt.

  1. „Das Obergericht Zürich bestätigte diesen Entscheid und verurteilte Herrn Marcus Johst am 13. November 2012 zur Übernahme der Gerichtskosten von CHF 800 und zu einer Entschädigungszahlung von über CHF 11.000 an die von ihm beschuldigten Personen.“

    Wer andern eine Grube gräbt… tja, der hat dann besser eine Wechselstube oder ausreichend Franken. Wobei ein Hallodri und Hochstapler wie der Johst vermutlich eh Franken hat, unversteuert, schwarz irgendwo in der schönen Schweiz…

  2. Das ist unglaublich; den Mann gibt es ja wirklich (siehe Google). Der unterhält einen Laden „für strategische Kommunikation“ und dann sowas… Prost Mahlzeit! Ach und wenn man Google ein bisschen weiter durchstöbert wird’s ganz bunt. Realsatire, aber kein Spezialist für Kommunikation eher Lächerlichkeitt.

  3. Was ein Vogel und warum ist das hier einer der meistgelesenen Artikel? Muss man den Betrüger kennen? Ich habe ihn gegoogelt und herzlich gelacht, aber echt…

    1. Man munkelt, der Herr J. wäre jetzt Kommunikationsberater für Hygienedemos, Xavier Naidoo und Attila Hildmann gewesen – nun aber auf der Suche nach einem neuen Engagement, entweder Trump-Wahlkampf oder Nordkoreas Freundlichkeits-Offensive.

  4. Wer ist eigentlich Marcus Johst? Nie gehört und warum wird hier über den berichtet? Scheint ja berüchtigt zu sein (wenn schon nicht berühmt).

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